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Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH
Teilprojekt Koordination
Die Koordination der Entwicklungspartnerschaft FUTURA liegt in den Händen der Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH.
FUTURA ist eine Entwicklungspartnerschaft der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL im nördlichen Westfalen, die Frauen und Mädchen für technische Berufe interessieren und Betrieben qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen will. Insgesamt beteiligen sich neun Einrichtungen und Unternehmen mit Teilprojekten an der Umsetzung der Ziele.
In enger Kooperation von Schulen, Berufsbildungsträgern, Organisationen und Unternehmen vor Ort werden Modelle entwickelt, die ein passgenaues Matching zwischen unternehmerischem Bedarf und qualifizierten weiblichen Fachkräften ermöglichen.
FUTURA macht sich stark für eine größere Beteiligung von Frauen in bisher männlich dominierten Berufsfeldern und Branchen auf allen betrieblichen Ebenen. Die Entwicklungspartnerschaft unterstützt durch Veranstaltungen und Vernetzungen wichtiger Einrichtungen vor Ort die Umsetzung von Chancengleichheit in der Region.
Teilprojekt: Transnationale Koordination
Unter dem Namen Horizon Crossing hat sich FUTURA mit Entwicklungspartnerschaften aus den Niederlanden und Nordirland zusammengeschlossen, um sich auf europäischer Ebene gegen die horizontale Segregation und für mehr Gender Diversität zu engagieren. Eine horizontale Segregation bezeichnet die Verteilung der Geschlechter auf Berufsfelder und Tätigkeiten.
Alle drei Partnerschaften arbeiten in ihren Teilprojekten mit Strategien und Pilotgruppen zur Steigerung des Frauenanteils in technischen Berufen sowie der Implementation von Gender Diversität in KMU.
Die transnationale Partnerschaft Horizon Crossing setzt folgende Ziele um:
Niederlande
The Glass Wall (De glazen muur)
Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid (Sozial- und Arbeitsministerium)
Den Haag
Nordirland
Women in non-traditional sectors (WINS)
Belfast City Council
Belfast
Deutschland
FUTURA
Berufsbildungsstätte Westmünsterland
Ahaus
Ansprechpartnerin:
Margit Althoff
Transnational Coordination
FUTURA
Weidenstr. 2v D-48683 Ahaus
Phone: +49 2561 699 575
Fax: +49 2561 699 510
Teilprojekt: Betriebliche Einzelumschulung in zukunftsweisenden Branchen
Das Angebot des Teilprojektes: Betriebliche Einzelumschulung in zukunftsweisende Branchen richtet sich an Frauen, die noch einmal von Grund auf einen neuen Beruf erlernen und sich dabei nicht länger auf einen der zehn typischen Frauenberufe festlegen lassen wollen.
Die betriebliche Einzelumschulung bietet eine Möglichkeit im Erwachsenenalter einen Berufsabschluss zu erwerben. Der praktische Teil der Umschulung erfolgt im Betrieb, der Unterricht findet in den berufsbildenden Schulen statt. Eine betriebliche Einzelumschulung kann im Vergleich zur Erstausbildung verkürzt werden. Sie dauert in der Vollzeitform in der Regel zwei, in Teilzeit drei Jahre. Die Umschulung endet mit einem anerkannten Ausbildungsabschluss vor der zuständigen Kammer.
Grundsätzlich können sämtliche Berufe des dualen Systems in Form einer betrieblichen Einzelumschulung erlernt werden. Dementsprechend stehen im Kreis Borken ca. 190 Berufsausbildungen zur Wahl, angefangen bei A wie Außenhandelskauffrau über I wie Industriemechanikerin bis Z wie (technische) Zeichnerin.
Unser Anliegen ist es, Frauen zu ermutigen und darin zu unterstützen, einen Beruf zu ergreifen, in dem sie noch deutlich unterrepräsentiert sind. Wir sehen in dieser Erweiterung des Berufswahlspektrums eine Chance für Frauen, sich eine neue zukunftssichernde Perspektive zu eröffnen.
Unser Angebot:
Ansprechpartnerin:
Ulrike Broscheit
Schloss
D-48683 Ahaus
Phone: +49 2561 699 457
Fax: +49 2561 699 486
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Teilprojekt Koordination
Die Koordination der Entwicklungspartnerschaft FUTURA liegt in den Händen der Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH. FUTURA ist eine Entwicklungspartnerschaft der Europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL im nördlichen Westfalen, die Frauen und Mädchen für technische Berufe interessieren und Betrieben qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen will. Insgesamt beteiligen sich neun Einrichtungen und Unternehmen mit Teilprojekten an der Umsetzung der Ziele.
In enger Kooperation von Schulen, Berufsbildungsträgern, Organisationen und Unternehmen vor Ort werden Modelle entwickelt, die ein passgenaues Matching zwischen unternehmerischem Bedarf und qualifizierten weiblichen Fachkräften ermöglichen.
FUTURA macht sich stark für eine größere Beteiligung von Frauen in bisher männlich dominierten Berufsfeldern und Branchen auf allen betrieblichen Ebenen. Die Entwicklungspartnerschaft unterstützt durch Veranstaltungen und Vernetzungen wichtiger Einrichtungen vor Ort die Umsetzung von Chancengleichheit in der Region.
Teilprojekt: Transnationale Koordination
Unter dem Namen Horizon Crossing hat sich FUTURA mit Entwicklungspartnerschaften aus den Niederlanden und Nordirland zusammengeschlossen, um sich auf europäischer Ebene gegen die horizontale Segregation und für mehr Gender Diversität zu engagieren. Eine horizontale Segregation bezeichnet die Verteilung der Geschlechter auf Berufsfelder und Tätigkeiten.
Alle drei Partnerschaften arbeiten in ihren Teilprojekten mit Strategien und Pilotgruppen zur Steigerung des Frauenanteils in technischen Berufen sowie der Implementation von Gender Diversität in KMU.
Die transnationale Partnerschaft Horizon Crossing setzt folgende Ziele um:
- Schaffung von mehr Bewusstheit für horizontale Chancengleichheit
- Schaffung eines Instrumentariums, um der horizontalen Berufssegregation entgegen zu wirken
- Förderung von europaweitem Wissen und Erfahrungen über horizontale Segregation
Niederlande
The Glass Wall (De glazen muur)
Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid (Sozial- und Arbeitsministerium)
Den Haag
Nordirland
Women in non-traditional sectors (WINS)
Belfast City Council
Belfast
Deutschland
FUTURA
Berufsbildungsstätte Westmünsterland
Ahaus
Ansprechpartnerin:
Margit Althoff
Transnational Coordination
FUTURA
Weidenstr. 2v D-48683 Ahaus
Phone: +49 2561 699 575
Fax: +49 2561 699 510
Teilprojekt: Betriebliche Einzelumschulung in zukunftsweisenden Branchen
Das Angebot des Teilprojektes: Betriebliche Einzelumschulung in zukunftsweisende Branchen richtet sich an Frauen, die noch einmal von Grund auf einen neuen Beruf erlernen und sich dabei nicht länger auf einen der zehn typischen Frauenberufe festlegen lassen wollen.
Die betriebliche Einzelumschulung bietet eine Möglichkeit im Erwachsenenalter einen Berufsabschluss zu erwerben. Der praktische Teil der Umschulung erfolgt im Betrieb, der Unterricht findet in den berufsbildenden Schulen statt. Eine betriebliche Einzelumschulung kann im Vergleich zur Erstausbildung verkürzt werden. Sie dauert in der Vollzeitform in der Regel zwei, in Teilzeit drei Jahre. Die Umschulung endet mit einem anerkannten Ausbildungsabschluss vor der zuständigen Kammer.
Grundsätzlich können sämtliche Berufe des dualen Systems in Form einer betrieblichen Einzelumschulung erlernt werden. Dementsprechend stehen im Kreis Borken ca. 190 Berufsausbildungen zur Wahl, angefangen bei A wie Außenhandelskauffrau über I wie Industriemechanikerin bis Z wie (technische) Zeichnerin.
Unser Anliegen ist es, Frauen zu ermutigen und darin zu unterstützen, einen Beruf zu ergreifen, in dem sie noch deutlich unterrepräsentiert sind. Wir sehen in dieser Erweiterung des Berufswahlspektrums eine Chance für Frauen, sich eine neue zukunftssichernde Perspektive zu eröffnen.
Unser Angebot:
- Wir beraten Sie bei der Entscheidungsfindung zur Berufswahl und informieren Sie über Umschulungsmöglichkeiten in Betrieben. Dabei achten wir besonders auf die Erweiterung des Berufswahlspektrums.
- Wir unterstützen Sie bei der Bewerbung, der Suche nach einem Praktikums- oder Umschulungsplatz und bei der Kontaktaufnahme zu Kostenträgern uns Kammern.
- Wir bereiten Sie im Vorfeld je nach Bedarf in Kleingruppen oder individuell durch entsprechende Unterrichtsangebote auf die Umschulung vor
- Stützunterricht in den ausbildungs- und prüfungsrelevanten Fächern,
- beratende Gespräche rund um das Gelingen Ihrer Umschulung,
- spezielle Prüfungsvorbereitung.
Ansprechpartnerin:
Ulrike Broscheit
Schloss
D-48683 Ahaus
Phone: +49 2561 699 457
Fax: +49 2561 699 486
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