„Jede, die das einmal anfängt, findet es super“Portraitreihe "Frauen in technisch-handwerklichen Berufen"
Teil 6
Anika Kösters strahlt. Als sie ihren Ausbildungsbetrieb kennen lernte, hatte sie ursprünglich gar nicht gewusst, dass es den Beruf der Konstruktionsmechanikerin für Ausrüstungstechnik gibt. Die Schmitz Cargobull AG, ihr Ausbildungsbetrieb und jetziger Arbeitgeber, hatte der jungen Frau eine Betriebsführung angeboten. „Als wir vorne wieder rauskamen, war es klar“, erzählt Anika Kösters begeistert.
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„Eine Frau im Handwerk darf nicht bange sein“Portraitreihe "Frauen in technisch-handwerklichen Berufen"
Teil 5
Vielleicht ist sie ja familiär vorbelastet. Schließlich ist Marion Kuhlmann mit sechs Brüdern aufgewachsen. Für die 37-jährige Bäckerin stand bei der Berufswahl erstens fest: „Ich will etwas machen, was nicht jede Frau macht“ und zweitens macht sie am Arbeitsplatz eine ähnliche Erfahrung wie früher in der Familie: „Das Klima ist gut. Je mehr Männer dabei sind, umso besser.“
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„Der Beruf ist toll - ich würde nie was anderes machen“Portraitreihe "Frauen in technisch-handwerklichen Berufen"
Teil 4
Am Anfang war es eher Zufall. Dass Pia Reuter Malerin und Lackiererin wurde, hatte sie nicht wirklich geplant. Auch wenn die 34-Jährige heute sagt: „Der Beruf ist toll. Ich würde nie was anderes machen.“ Nach der Schule hatte sie zunächst die Fachschule für Ernährung und Hauswirtschaft besucht und stellte schnell fest, „dass das nix für mich war“.
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„Die Rote von der Stadt“Portraitreihe "Frauen in technisch-handwerklichen Berufen"
Teil 3
Schlechtes Wetter gibt es nicht. Und doch macht die Arbeit bei Regen weniger Spaß – auch einer Gärtnerin, die fast ausschließlich draußen arbeitet und genau das an ihrer Arbeit schätzt. „Wenn du nass bist, biste nass“, sagt Sylvia Hösing lachend dazu. Die 25-Jährige ist Gärtnerin mit der Fachrichtung Garten-Landschaftsbau und arbeitet seit sechs Jahren beim Bauhof der Stadt Vreden.
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Keine Angst vor Maschinen habenPortraitreihe "Frauen in technisch-handwerklichen Berufen"
Teil 2
„Metall ist ein ungeheuer faszinierender Werkstoff“, sagt Daniela Melcarek. „Das ist meine Welt.“ Handwerkliches Arbeiten war schon als Kind ihre Leidenschaft. Heute macht die 25-Jährige eine Ausbildung zur Industriemechanikerin für System- und Maschinentechnik und ist in ihrem Beruf angekommen. „Eine Bürotätigkeit wäre überhaupt nichts für mich.“
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