Das neue Elterngeld
Das Elterngeld ersetzt das bisherige Erziehungsgeld für Kinder, die ab 1. Januar 2007 geboren werden. Durch eine gehaltsabhängige Lohnersatzzahlung von 67 % des bisherigen Nettoeinkommens sollen vor allem beruflich engagierte junge Menschen und Doppelverdiener-Haushalte mehr Unterstützung und Sicherheit zur Familiengründung bekommen. Im Gegensatz zum Erziehungsgeld, das eher an Haushalten mit einem Einkommen gezahlt wurde, sorgt das Elterngeld für mehr finanziellen Planungsspielraum bei der Elternzeit von Berufstätigen.
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Das Elterngeld ersetzt das bisherige Erziehungsgeld für Kinder, die ab 1. Januar 2007 geboren werden. Durch eine gehaltsabhängige Lohnersatzzahlung von 67 % des bisherigen Nettoeinkommens sollen vor allem beruflich engagierte junge Menschen und Doppelverdiener-Haushalte mehr Unterstützung und Sicherheit zur Familiengründung bekommen. Im Gegensatz zum Erziehungsgeld, das eher an Haushalten mit einem Einkommen gezahlt wurde, sorgt das Elterngeld für mehr finanziellen Planungsspielraum bei der Elternzeit von Berufstätigen.
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Kind, Karriere und Job in Deutschland und FrankreichAnnika Matthes ist Diplom Kulturwirtin mit Schwerpunkt
frankophoner Kulturraum. Im Rahmen der hier vorgestellten Diplomarbeit "Von kinderlosen Karrierefrauen, modernen Muttermythen und 'Superweibern'. Frauen im Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf - ein deutsch-französischer Vergleich" hat sie sich intensiv mit der Familienpolitik in Deutschland und Frankreich auseinander gesetzt. Ein Konzentrat der Diplomarbeit wird hier als Artikel präsentiert.
Derzeit arbeitet Annika Matthes im Roadshow & Event Management einer Bank. Sie können Frau Matthes kontaktieren über Email: annikanz3@yahoo.de
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Elternkarenz – wo bleiben die Väter?Wie wirkt sich die Kindergeldregelung aus?
Daten und Fakten zum Thema Kindergeldregelung. Aus den jüngsten Daten des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger geht hervor, dass im Jahr 2004 die Zahl der KinderbetreuungsgeldbezieherInnen von den in einer Beschäftigung stehenden Personen in Österreich insgesamt 110.185 war. Dabei betrug der Männeranteil an Kinderbetreuungsgeldbeziehern 2304 und der Frauenanteil 108.185. Das ergibt einen Prozentanteil von 2,08% an Männern, die sich in Elternkarenz befanden.
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Die Mentalitäten: Ist Muttersein ein Vollzeit-Job oder eine wichtige Facette im Frauenleben?
Teil 3 unserer Artikelreihe "Die Kunst, in Deutschland Kinder zu haben" von Karen Pfundt
Die wenigsten Frauen sagen: "Ich bekomme keine Kinder, weil es in meiner Stadt zu wenig Krippenplätze und keine Nachmittagsbetreuung im Kindergarten gibt". Aber viele Frauen, die an ihrem Beruf hängen, sagen: "Ich bekomme kein Kind, weil ich weiß, dass ich einem Kind gar nicht die Zeit und die Zuwendung geben könnte, die es braucht" (ein Satz, den Männer wohl nur selten sagen...).
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Teil 3 unserer Artikelreihe "Die Kunst, in Deutschland Kinder zu haben" von Karen Pfundt
Die wenigsten Frauen sagen: "Ich bekomme keine Kinder, weil es in meiner Stadt zu wenig Krippenplätze und keine Nachmittagsbetreuung im Kindergarten gibt". Aber viele Frauen, die an ihrem Beruf hängen, sagen: "Ich bekomme kein Kind, weil ich weiß, dass ich einem Kind gar nicht die Zeit und die Zuwendung geben könnte, die es braucht" (ein Satz, den Männer wohl nur selten sagen...).
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Einblick: Die Strukturen – Einstieg in den Ausstieg oder Hilfe zur Selbsthilfe?
Teil 2 unserer Artikelreihe "Die Kunst, in Deutschland Kinder zu haben" von Karen Pfundt
In Deutschland geht alles davon aus, dass es die Mütter sind, die ihre Kinder in den ersten Jahren betreuen und erziehen – und die Väter das Geld verdienen. Das sieht man an der heute so genannten Elternzeit: Die ist mit drei Jahren zwar sehr lang, aber das Erziehungsgeld liegt mit höchstens 300 Euro pro Monat so niedrig, dass es nur für Eltern mit sehr schlechtem oder gar keinem Einkommen eine Art Ausfallgeld sein kann – für all diejenigen, die vorher normal gut verdient haben, ist es kein Ersatz.
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Teil 2 unserer Artikelreihe "Die Kunst, in Deutschland Kinder zu haben" von Karen Pfundt
In Deutschland geht alles davon aus, dass es die Mütter sind, die ihre Kinder in den ersten Jahren betreuen und erziehen – und die Väter das Geld verdienen. Das sieht man an der heute so genannten Elternzeit: Die ist mit drei Jahren zwar sehr lang, aber das Erziehungsgeld liegt mit höchstens 300 Euro pro Monat so niedrig, dass es nur für Eltern mit sehr schlechtem oder gar keinem Einkommen eine Art Ausfallgeld sein kann – für all diejenigen, die vorher normal gut verdient haben, ist es kein Ersatz.
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